Jura-Fakultat der UAM, Poznań 2007

Adam-Mickiewicz-Universität (UAM), Fakultät für Rechts- und Verwaltungswissenschaften

Die stadtplanerische Komposition basiert auf dem Grundgedanken, das vorhandene Objekt zu umbauen und einen internen Platz zwischen dem vorhandenen Objekt und dem geplanten Komplex zu gestalten. Das geplante Gebäude wurde auf eine Höhe von 1,2 m über dem Bodenniveau angehoben. Diese Lösung ermöglicht es, den Platz besser zu definieren und exponiert das vorhandene Objekt. Das oberirdische Parkhaus mit mehreren Ebenen wurde im nördlichen Teil des Grundstücks platziert und fungiert als Puffer, der den geplanten Komplex von dem Bahndamm im nördlichen Teil des Geländes trennt. Das architektonische Grundprinzip ist die Verbindung verschiedener Funktionsbereiche zu einem einzigen, multifunktionalen Objekt, bei dem attraktive offene und geschlossene Räume gleichmäßig über den gesamten Komplex verteilt sind. Gestaltet wurde ein „Rhythmus“ von Innenhöfen, die als offene Freizeiträume dienen und die großen Hörsäle mit Tageslicht versorgen.

Autoren
Ryszard Burbicki, Marcin Durys, Marcin Jackowiak, Adam Zwoliński
Investor
UAM w Poznaniu
Jahr
2007
Landfläche
2,6 ha
Gesamtes Gebiet
24 0002