Das geplante Investitionsprojekt „Wohn- und Gewerbeentwicklung im Viertel an der Stefana-Batorego-Straße in Zielona Góra“ umfasst den Bau eines Mehrfamilienwohnkomplexes mit Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss zur Straße hin, teilweise Tiefgarage, Grünanlagen, Zufahrtsstraßen, Fußwege, Grünflächen und die notwendige technische Infrastruktur.
Die Entwicklung wurde so konzipiert, dass sie alle Anforderungen und Richtlinien des Standorts, der Nachbargebäude, der Verkehrsführung und der Anbindung von Fahrzeugen und Fußgängern sowie der bestehenden Bebauung erfüllt. Das städtebauliche Grundkonzept sieht vor, die Bebauung entlang der Aglomeracyjna-Straße und parallel zur Stefana-Batorego-Straße zu positionieren. So entsteht ein „Band“ aus unterschiedlich hohen und geschwungenen Gebäuden, das sich bis zur zentralen Ecke an der Kreuzung erstreckt. Der Innenraum ist niedriger gestaltet und nimmt durch die verwendeten Materialien und die Dimensionierung Bezug auf die Punktstrukturen des erhöhten Parkdecks. Der gesamte Komplex fügt sich harmonisch in seine Umgebung ein und bildet einen Dialog mit dem angrenzenden Museumsgebäude. Innerhalb des Blocks wurde ein „grüner Innenraum“ für die Bewohner und private Bereiche geschaffen, der eine grüne Verbindung zwischen den Gebieten an der Generała Jarosława Dąbrowskiego Straße und der Stefana Batorego Straße bildet. Daher wurde eine zentrale Fußgängerachse entworfen, die das gesamte Areal durchquert und Erholungsflächen sowie einen über Treppen und Aufzüge erreichbaren Spielplatz im ersten Obergeschoss (Segment +1) schafft. Das Konzept umfasst zwei Erholungsbereiche für die Bewohner: einen Kinderspielplatz auf dem Flachdach der Tiefgarage und eine kaskadenförmig angelegte Grünfläche mit Pflanzbeeten entlang des Fußgängerwegs, der gleichzeitig als Teil der Feuerwehrzufahrt im Südwesten dient. Die Haupteingänge zum Areal befinden sich an der Aglomeracyjna Straße, weitere Eingänge an der Stefana Batorego Straße und der Jarosława Dąbrowskiego Straße. Die Parkhäuser verfügen über zwei Einfahrten und interne Rampen pro Ebene. Die Einfahrten sind gleichmäßig zu den Straßen verteilt. Zusätzlich sind zweigeschossige Tiefgaragen geplant. Das Bauvorhaben umfasst ein einzelnes Gebäude mit unterschiedlichen Höhen, Dehnungsfugen und Brandschutzzonen sowie fünf Stützpunkte. Geplant sind zwei Untergeschosse für Parkplätze, Technik- und Versorgungsräume für die Bewohner, darunter zwei fest installierte Müllcontainer, eine Heizungsanlage und weitere Einrichtungen mit Zugängen von der internen Straße.